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Wir sind die Interessensvertretung

der steirischen Sozialen

Integrationsbetriebe

Wir integrieren langzeitarbeitslose

Personen wieder in den

Arbeitsmarkt

Wir schaffen Arbeitsplätze

Projekt NIEBE

 

 

Wir treten ein für soziale Integration, ökologische Verantwortung und 

Chancengleichheit.

Willkommen bei arbeit plus Steiermark!

arbeit plus - Soziale Unternehmen Steiermark (vormals bbs - Beschäftigungsbetriebe Steiermark) vernetzt gemeinnützige Organisationen aus der ganzen Steiermark, die sich um die Wiedereingliederung arbeitsmarktferner Personen und/oder WiedereinsteigerInnen in den Arbeitsmarkt bemühen. 

 

Ziel ist die Vertretung gemeinsamer Interessen, insbesondere jener gegenüber öffentlichen Einrichtungen, sowie eine Organisationen übergreifende Öffentlichkeitsarbeit.

 

arbeit plus Steiermark -  ist Mitglied des gleichnamigen österreichischen Bundesdachverbandes arbeit plus - Soziale Unternehmen Österreich (--> arbeitplus.at).

Mit Ende Februar 2021 erfolgte die Umbenennung von bbs Netzwerk hin zu arbeit plus Steiermark, um diese langjährige Zusammenarbeit mit anderen sozialen Unternehmen in ganz Österreich und deren Länderorganisationen, die im Dachverband arbeit plus organisiert sind, sichtbar zu machen.

 

 

Vernetzung und Informationen auf Facebook

 

Hier werden aktuelle Informationen zur Sozialwirtschaft, Medienberichte zu arbeitsmarktpolitischen Themen und Berichte über einzelne Betriebe und Projekte des arbeit plus Netzwerks geteilt.

 

 -->  arbeit plus Steiermark auf Facebook

 

 

News

Radeln mit dem Stadtrat – eine Erfolgsgeschichte geht weiter!

 

Die Rückmeldungen auf unsere erste Radtour waren durchwegs positiv – Grund für uns, eine zweite Tour zu planen und umzusetzen.

Auch im Juni besuchten wir wieder gemeinsam mit Stadtrat Robert Krotzer und Peter März (Referat für Arbeit und Beschäftigung) mehrere Betriebe/Projekte in Graz um die Gesichter und auch die Geschichten hinter den Projekten kennenzulernen. Eine schöne Erfahrung, so engagierte und motivierte Menschen kennenzulernen, die sich mit so viel persönlichem Einsatz und Leidenschaft für benachteiligte und sozial schwächere Personen einsetzen.

Start war der Besuch bei RehaDruck in Gösting. Ein sozialintegrativer Betrieb, wo seit mittlerweile fast 40 (!) Jahren junge Menschen mit Behinderung in verschiedensten Bereichen höchst erfolgreich ausgebildet werden. Weiter ging es nach Lend, wo wir das Projekt ROMEXA kennenlernen durften - ein Projekt zur Basisversorgung von Roma und Romnja in Graz. Ein interessanter Einblick, bei dem wir nicht nur die Herausforderungen und Schwierigkeiten erfuhren, sondern auch großartige Mut-Mach-Geschichten hörten. In der Mariahilfer Straße besuchten wir unsere letzte Station: die beiden Caritas Projekte tag.werk und stoff.werk.statt. Das tag.werk als langjährig etabliertes Jugendbeschäftigungsprojekt, prägt mittlerweile nicht nur das Grazer Stadtbild mit seinen bunten Taschen. Und auch die stoff.werk.statt hat sich trotz denkbar schwieriger Startbedingungen mit einer kleinen/feinen Kollektion im Shop in der Mariahilfer Straße etabliert und vereinbart so die berufliche Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt mit professioneller Produktion.

Wir bedanken uns bei allen Betrieben und auch bei Robert Krotzer und Peter März für die Zeit, die interessanten Einblicke und den feinen Austausch und hoffen auf eine Fortsetzung im Herbst.

 

Fotos: © arbeit plus Steiermark; RehaDruck

Radeln mit dem Stadtrat

 

Im April hatte arbeit plus Steiermark das Vergnügen mit Robert Krotzer, Stadtrat für Arbeit und Beschäftigung, durch Graz zu radeln und dabei einige unserer Mitglieder zu besuchen.

Der Wunsch des Stadtrats war es, uns als Netzwerk und unsere Grazer Betriebe besser kennenzulernen und zu erfahren welche Themen uns wichtig sind und uns beschäftigen.

Am 27.  April 2022 bestiegen Robert Krotzer, sein PR-Mitarbeiter Peter März und Christine Withalm von arbeit plus Steiermark vor dem Rathaus ihre Drahtesel.

Bettina Absenger, Leiterin des Referats für Arbeit und Beschäftigung der Stadt Graz und Gerd Kronheim, Obmann von arbeit plus Steiermark wagten sich gemeinsam auf ein Tandem.

 

Den Murradweg hinunter ging es zuerst zum bfi Graz Süd, wo uns Geschäftsführer Harald Senkl, Bildungsleiter Erwin Krobek und der Projektleiter des Beschäftigungsprojekts, Claudio Muhr, empfingen. Das bfi Graz Süd und das Beschäftigungsprojekt im Speziellen wurden vorgestellt, inklusive einer Führung durch die Arbeitsbereiche.

Weiter ging es wieder in die Innenstadt zum Projekt IN:TRA works von Mafalda. Hier begrüßten uns Sylvia Fauland als Geschäftsführerin von Mafalda und Marianne Baumgartner, Leiterin von IN:TRA works mit ihrem Team. Als Projekt für junge Frauen wurden uns die Produkte und Abläufe von Mitarbeiterinnen präsentiert.

Nach einer gemeinsamen Jause, die von Mitarbeiterinnen von Mafalda vorbereitet wurde, ging es weiter in das Fühstücksei, Sitz von SASt – Soziale Arbeit Steiermark. Geschäftsführer Anton Edelsbrunner erklärt die Geschäftsfelder des Frauenprojekts mit den Schwerpunkten auf Buffets in Betrieben und Schulen und auf Caterings.

 

Im Sinne des gegenseitigen Kennenlernens und des Verstehens der jeweiligen Herausforderungen und Wünsche, hat diese gemeinsame Radtour auf jeden Fall gefruchtet und viel Spaß gemacht.

Wir freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit und mögliche weitere Kooperationen in der Zukunft.

 

Fotos: © arbeit plus Stmk

 

Gedanken von Obmann Gerd Kronheim

zum Tag der Arbeitslosen im 2. Corona-Jahr

 

Die Corona-Krise hat die bisher größte Arbeitslosigkeit seit der Nachkriegszeit gebracht und dies trotz Kurzarbeit mit über 500.000 gestützten Arbeitsverhältnissen.

Wie nach allen Krisen, die sich auch auf den Arbeitsmarkt ausgewirkt haben, braucht es danach einige Jahre, bis sich ein Vorkrisen-Niveau bei den Arbeitslosenzahlen einstellen kann.

 

Eines beleibt aber immer höher als zuvor, die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die so genannte Sockelarbeitslosigkeit. Dies trifft vor allem Personen mit gesundheitlichen Problemen, schlechten oder nicht nachgefragten Qualifikationen, aber vor allem ältere Frauen und Männer, die ihren Job verloren haben.

 

Wenn wir wissen, dass gerade die geburtenstarken Jahrgänge der 60iger Jahre, jetzt im Altersbereich um 55+ sind, lässt sich ausmalen, wer zukünftig besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sein wird.

Die Aktion Sprungbrett der Regierung ist daher grundsätzlich begrüßenswert, diese wird aber vor allem den 50.000 Corona-Langzeitbeschäftigungslosen und deren ArbeitgeberInnen aus besonders Corona betroffenen Branchen, positive Effekte bringen. Dies wir daher auch schnell und erfolgreich umzusetzen sein, so es dafür ein Sonderbudget geben wird!?

 

Dies entspricht ja auch der Vorstellung einer zeitlichen Befristung, wie unserer neuen Arbeitsminister Martin Kocher betont.

 

Dauerhaft müssen wir uns aber auch über Programme für viele Personengruppen Gedanken machen, die von einem Aufschwung, der sicher kommen wird, nicht profitieren werden.

Da braucht es den Ausbau von bewährten und bestehenden arbeitsmarktpolitischen Programmen, wie Beratung, Qualifizierung und Beschäftigung, aber auch die Entwicklung neuer erweiterter Modelle und die verstärkte Kooperation von Gemeinden, AMS, Land und anderen regionalen Arbeitsmarkt-Akteuren.

Denn die Nutzung der Potentiale von Menschen, verknüpft mit gesellschaftlichen und umweltpolitischen Anliegen bzw. Herausforderungen, ist nicht nur menschenwürdiger für die betroffenen Personen, sondern letztlich auch kostengünstiger für die Allgemeinheit!

 

Gerd Kronheim

Obmann, arbeit+ Steiermark

Namensänderung von bbs - Beschäftigungsbetriebe Steiermark zu

arbeit plus – Soziale Unternehmen Steiermark

 

Das Netzwerk der Beschäftigungsträger in der Steiermark „bbs – Beschäftigungsbetriebe Steiermark“ heißt seit Ende Februar 2021 nun „arbeit plus – Soziale Unternehmen Steiermark“.

 

Organisatorisch und von der Rechtsstruktur bleibt alles gleich. Mit diesem Schritt will arbeit plus Steiermark die langjährige Zusammenarbeit mit anderen sozialen Unternehmen in ganz Österreich und deren Länderorganisationen, die im Dachverband arbeit plus organisiert sind, sichtbar machen. Vertreten durch Gerd Kronheim, unseren Obmann, und andere Mitglieder des steirischen Vorstands sind wir schon seit vielen Jahren aktiv an der Vernetzung sozialer Unternehmen in ganz Österreich beteiligt.


Unsere Mitgliedsbetriebe helfen Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, über geförderte Arbeitsplätze und Qualifikation beim Wiedereinstieg ins Erwerbsleben. Aufbauend auf diesen Erfahrungen arbeiten wir im Austausch mit Stakeholdern wie Behörden, Ministerien und anderen Institutionen an langfristigen Lösungen und neuen Perspektiven. Viele arbeitsmarktpolitische Projekte sind so zu Vorreitern in Fragen von regionalen Wirtschaften und Nachhaltigkeit geworden.

 

Als arbeit plus Steiermark werden wir weiterhin eine aktive Stimme in Land und Bund für die Anliegen der steirischen Beschäftigungsbetriebe und sozialökonomischen Betriebe sein - und vor allem für die Menschen, für die unsere Unternehmen da sind.

10 Jahre Gütesiegel für Soziale Unternehmen
Gütesiegelverleihung 2019

 

Wir gratulieren zur Verleihung der Gütesiegel für Soziale Unternehmen 2019 - aus der Steiermark waren unter den prämierten Betrieben unsere Mitgliedsbetriebe Bicycle Graz, Buglkraxn, DLG Weiz und die St:WUK sowie das St:WUK-Projekt Klimaschutzgarten Gosdorf vertreten.
 

Menschrechtspreis

 

Gerd Kronheim, Obmann des Netzwerks der Beschäftigungsbetriebe Steiermark, bekam am Donnerstag, den 28. Februar 2019 den Menschenrechtspreis der Steiermärkischen Landesregierung 2018 für seine arbeitsmarkt - und gesellschaftspolitische Integrationsarbeit verliehen.

Wir sind sehr stolz und freuen uns mit ihm über diese ehrenvolle und verdiente Auszeichnung!

 

 

 

 

 


** SAVE THE DATE **
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10. SOCIAL BUSINESS NIGHT RUN 

 

29. September 2022


     in Kooperation mit

HP-Logoleiste-2018

(c) 2021 arbeit plus - Soziale Unternehmen Steiermark (vormals bbs - Beschäftigungsbetriebe Steiermark)  |  Keesgasse 3 |  A-8010 Graz  |  E-Mail: are-office-xya34[at]ddks-arbeitsplus-stmk.at        DATENSCHUTZ        IMPRESSUM